Physio-Miro-Methode
Die RIO-Methode
Ein ergänzender Blick auf funktionelle Zusammenhänge im Körper, der je nach Befund in meine Behandlung einfließt.

Was das für Sie bedeutet
Manche Beschwerden verschwinden nicht vollständig, obwohl der eigentlich betroffene Bereich behandelt wird. Ein Grund dafür kann sein, dass sich der Körper über die Zeit unbewusst auf eine Schonhaltung oder ein verändertes Bewegungsmuster eingestellt hat. Diese Anpassung kann dazu führen, dass eine ursprüngliche Ursache sich selbst immer wieder verstärkt.
Die RIO-Methode setzt genau hier an: Mit sanften Reizen wird versucht, solche eingefahrenen Muster zu lockern, damit sich der Körper wieder in ein natürlicheres Gleichgewicht einordnen kann. Die Anwendung ist medikamentenfrei und schmerzlos. Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt vom einzelnen Befund ab.
Der fachliche Hintergrund
Die RIO-Methode steht für reflexbasierte Integration des Organismus. Entwickelt wurde sie von Dr. Petro Ostrovskyi. Sie geht davon aus, dass bei vielen Beschwerden des Bewegungsapparats ungünstige Reflexe eine Rolle spielen, die sich zu Kompensationsketten verbinden können.
Im Rahmen meiner Weiterbildung habe ich bei Dr. Ostrovskyi gelernt, solche funktionellen Reflexzusammenhänge zu analysieren. Durch präzise Testung lassen sich Muster erkennen, die den neurologischen Gleichgewichtszustand des Körpers stören können. In der Behandlung setze ich dann sanfte Reize, um diese Muster zu unterbrechen und die körpereigene Selbstregulation zu unterstützen.
Elemente der RIO-Methode fließen je nach Befund in meine tägliche Arbeit ein und ergänzen mein therapeutisches Verständnis um einen erweiterten Blick auf den Bewegungsapparat. Sie ersetzt keine ärztliche Abklärung und wird von mir stets im Zusammenspiel mit den übrigen Verfahren meines Therapieangebots eingesetzt.

